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Tourenstützpunkt: Pension in Grenoble
Auch dieser Berg befindet sich in der Nähe von Grenoble, diesmal aber in
nördlicher Richtung. Tatsächlich erinnert er an einen riesigen Zahn,
der aus dem grasigen Land aufragt. Er hat jedoch eine Schwachstelle, eine schrofige
weite Rinne, die zu einer Scharte am Gipfel führt, der grausige Tiefblicke
bietet. Markierungen weisen den richtigen Weg durch die kleinen Felsstufen und
Wiesenabschnitte. Für den Rückweg wird die weite abfallende Gipfelebene
durchquert, wobei Stangen die Orientierung in der zerschrundeten Karstumgebung
erleichtern. Der Abstiegsweg nutzt eine zweite Schwachstelle in der rückwärtigen
Bergflanke, die in der Mitte über einen fußbreiten gesicherten Steig
entlang der Wand führt. Teilweise besteht Gefahr, die Markierungen zu übersehen,
und man muß dann unter Umständen schnell ein bisserl klettern oder
zurückgehen zur letzten Marke, wenn es einem zu unheimlich wird und man
vermutet, daß man nicht mehr auf dem rechten Wege herumkrallt.
Am Ausstieg dieses interessanten Pfades befindet sich die Trou de Glace, eine
Höhle mit immerwährendem Eis im Inneren. Ab hier verläft der
weitere Abstieg auf Pfaden in den Wiesen der Bergflanken.
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