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Ingo Klöckl
i.kloeckl@2k-software.de

Pirchkogel 2828 m

Tourenstützpunkt Mittergrathütte 1947 m, Tag 5 der Wanderwoche Kühtai.

Der Aufstieg (grüne Linie) im Überblick vom Pockkogel aus. Beim Aufstieg nach Überwindung der ersten Höhenstufe auf circa 2300 m. Der Pirchkogel ist neben dem dominanten Vorgipfel kaum zu sehen (Mitte).

Einer der vier Seen. Von 2500 m aus hat man einen herrlichen Blick auf den hintersten, noch gefrorenen See.

Nun ist der Gipfel (der Schneegupf rechts hinten) schon greifbar nahe, hier aus der Schneerinne auf 2600 m. Der weitere Anstieg (grün) führt uns durch die Rinnen, normalerweise (ohne Schnee) steigt man an der linken Seite direkt am Grat auf.

Geschafft! Claudia auf 2828 m am Gipfel. Kein pakistanischer Freischärler, sondern Ingo, ebenfalls am Gipfel.

Blick vom Gipfel auf den Finstertaler Stauusee, den Pockkogel (Mitte) und den Gaißkogel (links). Blick vom Gipfel auf das Mittertal (links) und Wörgetal (rechts). Der runde Gupf rechts ist der Schafzoll (Aufstieg in orange), dahinter die Karlesspitze (Aufstieg in violett).

Blick auf den Vorgipfel mit dem Kreuz, der über die Scharte erreicht wird. Links vom Vorgipfel sieht man deutlich den Abstiegsweg entlang des breiten Rückens. Aber kein Bach oder Quell ...

Blick hinunter in die Scharte, die auf steilem abschüssigen Geröll erreicht wird. An diesem Moment beim Abstieg ist unser Gipfel "verlorengegangen" ... wir haben eine steile Geländestufe auf leichtem Wege im Blockwerk überwunden.

Der Abstieg setzt sich schier endlos fort, mittlerweile sind wir auf der Höhe des Wörgetals angekommen. Dort müssen wir hin, und dann wieder ins Mittertal zurück (grün). Nordseitig hat's noch so manche Schneewächte, aber die Sonne brennt enorm und mit Sommerkraft auf uns nieder. Auf diesem Abstiegsweg ist Wasser (Bach) extreme Mangelware bis ins Tal hinunter!

Ein ganzes Feld von kleinen "Steinmännern". Der Gipfel liegt nun schon weit hinter uns ...

Nach einer Stunde hat sich kaum etwas geändert, der Gipfel liegt noch weiter hinter uns, und wir sind noch nicht am Ende des Abstiegs ... Ende? Welches Ende? Und wie immer liegt der Gipfel weit hinter uns ... Die Armen, die von dieser Seite aus aufsteigen!